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Cecilia Pillado

 

 

 


Telefon: 0171-855 1100 Berlin 030-891 4590

 

Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.                 www.ceciliapillado.de/schauspiel/de

 

Geburtsort: Mendoza / Argentinien

 

Ausbildung:

Universität der Künste Berlin / Internationale Filmschule Köln Und viel Training: 2 Jahre Improvisationstheater und Theatersport nach Keith Johnstone. Jahrelange Fortbildung in Acting for Film & TV in Los Angeles, USA, bei verschiedenen Lehrern vor allem bei M.K.Lewis.

 

Gespielte Rollen: (Auswahl)

Eine Mischung aus Hauptmann/Mutter und Chor in „Der Revisor“ (N. Gogol); Tangofrau in „Tango Argentino, eine Geschichte“ (eigene Produktion); Novia in „Bluthochzeit“ (F. García Lorca); Donata in “Sich finden” (L.Pirandello); Polly in “Dreigroschenoper” (Berthold Brecht); Adela in „Bernarda Albas Haus“ (F. García Lorca); Irina in “Drei Schwestern” (Anton Tschechov); Margaret in “ Die Katze auf dem heißen Blechdach” (Tenesee Williams); Mirandolina in “Mirandolina” (“La Locandiera”, C. Goldoni)

 

Engagements:

Ballhaus Ost Berlin, Schloss Neuhardenberg, Teatro Comunale Treviso, Freie Gruppen: Freie Theatergruppe Lateinamerika Berlin
Goethe Institut Theatergruppe in Mendoza, Argentinien

 

Besondere Fähigkeiten:

Musik, Musik, Musik: Konzertpianistin (Konzertsaalreif) Singen: Mezzo-Sopran / Argentinische Tangos, Musical, Jazz. Sprachen: Spanisch , Italienisch, (Muttersprachen), Englisch (sehr gut), Französisch, Portugiesisch (gut). Dialekte: Argentinisch, südamerikanisches Spanisch. Tanz: Tango argentino, Flamenco, Jazzdance Sportarten: Golf, Reiten

 

Warum bist Du Schauspielerin geworden?

Ich bin es nicht geworden. Ich war es immer schon.

 

Was ist Deine spannendste Theatererfahrung?

Momentan eine verwirrende Erfahrung mit „Der Revisor / Stadt der verlorenen Utopien“ nach Gogol. Angst, Macht, Unterdrückung und Korruption übermäßig auf die Spitze getrieben. Mittels chorischem Sprechen, parametrisierter Sprache und abwechselnden protagonistischen Figuren. Und dazu die Vergewaltigung meiner „Nicht-Figur“.

 

Was ist Deine größte Sehnsucht / Angst?

Die Sehnsucht nach künstlerischer Erfüllung ist die größte. Die Angst: keine Erfüllung zu finden.

 

Was kannst Du nicht?

Hausfrau sein / werden

 

Wie heißt Dein Lieblingsautor, Dein Lieblingsmaler und Deine Lieblingsinszenierung?

Autoren: Ich liebe so viele, darunter Shakespeare, Pirandello, Goldoni, Dante, Petrarca, Schiller, Goethe, Grillparzer, die griechischen Tragödien. Maler: es sind so viele! Tizian, Caravaggio, Raffael, Michelangelo, Velázquez, El Greco, Goya, Zurbarán, Rembrandt, Monet und die Impressionisten, Munch und die Expressionisten, Hyeronimus Bosch. Inszenierung.: Christoph Schlingensiefs "Jeanne d’Arc" (Oper von Walter Braunfels an der Deutschen Oper Berlin), Luc Percevals „Maria Stuart“ (Schiller) an der Schaubühne Berlin.

 

Freie Selbstdarstellung:
Ich bin ein Wanderer, der bis jetzt noch nirgends angekommen ist. Damit identifiziere ich mich mit der Kollegin, die bereits so was geschrieben hat. D.h.: „Caminante no hay camino, se hace camino al andar“ (Antonio Machado). Und:Ambivalenz, Dualität, Rollenwechsel. Habe ich mehr Stier- oder Zwillingsqualitäten? Was liebe ich mehr, die Schauspielerei oder die Musik? Allein oder mit Leuten? Eremit oder Spaßvogel? Intellektuell oder gefühlsbetont? Immer beides! Immer beides! Immer beides! Aber anstrengend abwechselnd.