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Oliver Moritz
 

 

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Jahrgang: 1984                              Geburtsort: Berlin-Mitte

 

Ausbildung:

2008 Performance im Märkischen Museum zur langen Nacht der Museen Regie: Frank Asmus; 2007 Mitglied in der Schülerkartei der ZAV(ehem. ZBF); 2007 workshop mit Theaterregisseur Jaime Tadeo Mikan; 2006 Antike workshop mit Theaterregisseur Frank Asmus; 2005 workshop mit Theaterregisseur Lutz Lansemann, 2005 -  2008 Tanzlehrer für HipHop und Dance4fans für Kinder, 2004 - voraus. 2008 Berliner Schule für Bühnenkunst und unternehmerische Fähigkeiten; 1999 -  2004 Pasteur-Gymnasium (Abitur 2004); 1995 -  1999   Goubertin-Gymnasium   

 

Gespielte Rollen:

2007 Pater aus „Phaidras Liebe“ von Sarah Kane; 2007 der Mann  aus „Gebrüllt vor Lachen“ von Peter Stephan Jungk; 2007  Franz Moor aus „Die Räuber“ von Schiller; 2007 Belm aus „Hawaii, Szenen einer Tag hellen Nacht“ von Naomi Schenck; 2007  Agamemnon   aus „Iphigenie” von Ayschilos Regie: Jaime Tadeo Mikan; 2007 Teiresias   aus „König Ödipus“ von Sophokles; 2006 Allegrito, Don Pedro de Sotomayor und Fernando aus „Mariana Pineda” von Lorca, Regie: Ingrid Böttinger, 2006  Ian Jones   aus „Zerbombt“ von Sarah Kane, 2006  Werther aus „Die Leiden des jungen Werther" von Goethe Regie: Vera Kamaryt; 2006 Tom Wingfield   aus „Die Glasmenagerie" von Tennessee Williams, Regie: Lutz Lansemann; 2006 Bill aus „Ikarus" von Sam Shepard, Regie: Lutz Lansemann; 2005  Hänschen Rilow   aus „Frühlingserwachen" von Frank Wedekind; 2005  Hugo Barine  aus „Die schmutzigen Hände" von Jean Paul Sartre; 2005  Beckmann   aus „Draußen vor der Tür" von Wolfgang Borchert

 

Besondere Fähigkeiten:

Boxer (Deutscher Vizemeister 1998, mehrfacher Berliner Meister), Trainer für Kinder und Jugendliche in Elektro Boogie, HipHop und Videoclip Dancing (2005- 2008); Aikido (4 Kue); Theaterpädagogische Ausbildung; Taucher

 

Warum bist Du Schauspieler geworden?

Ich hab gemerkt, ich kann meine Klasse unterhalten. Warum dann nicht noch mehr Menschen? Insgeheim möchte ich aber die Zuschauer zu einer höheren Lebensqualität führen. Und Kommunikation ist der Schlüssel dazu. Mehr dazu unter vier Augen.

 

Was ist Deine spannendste Theatererfahrung?

Als ich während eines Szenenabends einen Fusstritt voll auf’s linke Auge bekam, es binnen Minuten zu schwoll und ich trotzdem weiter spielte. Zukunftsdenken in jeder Lage!

 

Was ist Deine größte Sehnsucht / Angst?

Ich will meine grösste Sehnsucht nicht aussprechen, sonst zerplatzt sie wie eine Blase. Aber ich habe riesige Angst von einer Lawine verschüttet zu werden und im Treibsand oder Moor zu versinken…gefressen werden stelle ich mir sehr unangenehm vor.

 

Was kannst Du nicht?

Mit Computern umgehen. Einen Jumbo fliegen. Einen Nagel gerade in die Wand hauen.

 

Wie heißt Dein Lieblingsautor, Dein Lieblingsmaler und Deine Lieblingsinszenierung?

Manoj Night Shyamalan, Renoir, „Der Kirschgarten“ von Falk Richter