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Startpunkt der einzelnen Projekte ist ein 72-Stunden-Casting, bei dem jeder einzelne Schauspieler ein Engagement erhält. Bedingung ist, dass er sich bereit erklärt, persönliches, erlebtes, erarbeitetes Spielmaterial einzubringen und auf seine Möglichkeiten und Grenzen zu befragen. Das Casting ist eine Art kinetische Untersuchung des Akteurs, seiner körperlichen und geistigen Beweglichkeit, eine Jamsession der Schauspielkunst. Fünf Regisseure betreten selber die Bühne, arbeiten live, sichtbar, angreifbar.