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Jahrgang: 1959 Geburtsort: Rheinhausen am Niederrhein
Ausbildung: Schauspielausbildung an der Freien Theaterschule „Stimme und Bewegung“, Berlin; Studium der Slawistik/Anglistik-Amerikanistik u. der Kommunikationswissenschaftlichen Grundlagen von Sprache und Musik (Diplome) in Berlin (FU, TU);
Gespielte Rollen: freie Mitarbeit in Theater- und Musikprojekten und solo performences u. a. in: Berlin, München, Barcelona, Montréal, Torino, Sète, zum Beispiel: Obsession I, II; Oppression and Possession I, II mit "Living Theater NY: Barcelona, München, Berlin 1985/86; “Metamorphose eines Steins“ (Solo), 1988, Eiszeittheater Berlin; „Teorema“ nach Pasolini, "Magnetische Felder" Berlin 1990; Rolle der Emily in „Zornige Menschen“, mit lubricat, Sophiensäle" Berlin 2005; Rolle der Mutter in „Die Ehe der Maria Braun“ nach R. W. Fassbinder; Philipp/Reuter , mit Anne Tismer; Performance „Still lives“ mit Cie. Isabelle Schad Company, Sophiensäle 2006
Engagements: BallhausOst, Berlin, Spielzeit 06/07,
Besondere Fähigkeiten: Die zeigen sich oft erst zu meiner eigenen Überraschung, wenn ich sie brauche.
Warum bist Du Schauspieler geworden? Weil es mir schon als Kind vergeblich versucht wurde, auszutreiben, das „Faxenmachen“ und weil ich von den Großeltern Zirkusblut in die Adern kriegte.
spannendste Theatererfahrung: Teorema
größte Sehnsucht / Angst: Sehnsucht ohne Angst
Was kannst Du nicht? Mich zufrieden geben.
Lieblingsautor: Silvie Germain, Lieblingsmaler: Caravaggio, Lieblingsinszenierung: „Endspiel“ (Beckett), Hebbel-Theater Berlin 12/1996, Regie Jean Jouanneau
Freie Selbstdarstellung: „Wie kam der Phönix in die Asche, denn strahlend steigt er aus ihr auf, im Kuckucksei verborgen lag sein silbriges Gefieder.“ (©Henriette Schulz-Molon), freie Künstlerin (Text, Foto, Schauspiel, performance, Tanz, Installation) |
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