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Jahrgang: 1984 Geburtsort: Görlitz, Sachsen Ausbildung: Städtisches Gymnasium Rothenburg: Rothenburg OL, September 1994 - Juni 2002; Abitur. Universität Leipzig: 01.Oktober 2003 - 07. Februar 2008: Theaterwissenschaft (1. Hauptfach)/Amerikanistik (2. Hauptfach); abgeschlossen mit „Magister Artium“ Gespielte Rollen: Harlekin in „Von Welten - Helden - Drachen & Wahrheiten” (C. Tittmann); Der Rotläufige in „AnderWeltZeiten“ (C. Tittmann); Sampognetta in „Heute Abend wird aus dem Stehgreif gespielt“ (L. Pirandello); Canterville Ghost in „Das Gespenst von Canterville” (O. Wilde); William Henry Blore (bzw. Mr. Davis) in „Ten Little Indians“ (A. Christie); Wayne in “Sorry“ (T. Mason); Thomas Pinikles Sud in “The Pot Bioler“ (A. Gerstenberg); Leo Clark und Maxine in “Leading Ladies” (K. Ludwig); Anzoletto in „Campiello“ (C. Goldoni/P. Turini); Levander Vestibül in „Levander Vestibül“ (C. Gerstner) (Stück ohne jegliche Sprache); Faith in „Fast Nichts“ (C. Gerstner; kryptisch nach B. Strauß „Die Zeit und das Zimmer“) Engagements: Theater Görlitz; Theatergruppe „Iconicus” (Leipzig); Theatergruppe “English Drama Group“ (Leipzig); Bavaria Film; Theatergruppe “The Incredible Wilde Ones“ (Leipzig); Ubiquity Theatre Company (UK); Verein „Theaterbaustelle Leipzig e.V.“ - Christine Gerstner; „TheaterPACK“ (Leipzig) Besondere Fähigkeiten: Ich betätige mich seit Juni 2006 als Stunt-Anfänger (Körper- und Feuerstunts, Abseilen und Höhenstürze z. B.) und forsche zum Phänomen „Professional Wrestling“ auf der ganzen Welt. Warum bist Du Schauspieler geworden? Weil ich auf der Bühne ein Geschichtenerzähler sein möchte. Schauspielerei ist ein Dialog zwischen Spielern und Publikum, die sich während des Stückes einen Ball hin- und herwerfen. Ich möchte ein Teil dieses Dialogs sein und dem Publikum keine Antworten liefern, sondern es dazu auffordern, nach Fragen zu suchen bzw. sich diese zu stellen. Fragen sind wichtiger als Antworten. Was ist Deine spannendste Theatererfahrung? Als ich im Herbst 2006 im Stück „Levander Vestibül“ circa 1 Stunde allein ohne Text/Sprache nur körperlich vor einem Publikum gespielt habe. Es war keine Pantomime und kein Tanztheater, es war anders, großartig anders. Was kannst Du nicht? Geduldig sein ;-)
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