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Theodoros Ioannidis

  

 


Telefon: (030-32899736 / 01774339292)             Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

Jahrgang: 1969 Geburtsort: Schwalmtal-Waldniel (Nordrhein-Westfalen)

 

www.theod.de

 

Ausbildung:

Wirtschaftsgeographie/Stadtbauwesen (RWTH Aachen)

 

Gespielte Rollen:

Chormitglied der Strebsame („Me-DE(A)-Fusion“, 2007), Andres (Szenen von „Woyzeck“, 2007), Stanley Kowalski (Szenen von „Endstation Sehnsucht“, 2007)

 

Engagements:

Kleinrollen in künstlerischen und studentischen Filmen

 

Besondere Fähigkeiten:

Maskenspiel, Bewegungstanz,

 

Warum bist Du Schauspieler geworden?

Ich finde es äußerst spannend zeitweise in die Haut und den Charakter eines Anderen zu schlüpfen und gleichsam zu versuchen in alle seine Ecken einzudringen.

 

Was ist Deine spannendste Theatererfahrung?

Viele Theatererfahrungen habe ich nicht. Medea im U-Bahnhof Dresdener Str. war wohl die spannendste. Der Ort war einer nicht in Betrieb genommener U-Bahnhof. Das Stück frei nach Euripides und Grillparzer, war entsprechend untergründig. Schließlich das Konzept mit den Zuschauern mitten im Geschehen haben den Spannungsfaktor weiter erhöht.

 

Was ist Deine größte Sehnsucht / Angst?

Die größte Sehnsucht ist, die Ruhe zum Etwas machen zu finden. EINE interessante Sache und vorerst nicht von Dutzend anderen Dingen „gestört“ werden. Die größte Angst: Nicht mehr – geistige und körperlich – Kontrolle über sich haben.

 

Was kannst Du nicht?

Singen? Dummheiten hören. Mich an „schlechte“ Qualität gewöhnen. Kampfsportarten, Fallschirmspringen, Surfen, Cliffdiving, Snowboarding, Kiten, Waken und Desgleichen.

 

Wie heißt Dein Lieblingsautor, Dein Lieblingsmaler und Deine Lieblingsinszenierung?

Es gibt viele, aber sagen wir Max Frisch als Schriftstellermensch, Emil Nolde als Maler und aktuell die Inszenierung „Die Dreigroschenoper“ im BE.

 

Freie Selbstdarstellung:

Fürs Theater fühle ich mich jetzt reifer denn je. Dabei versuche ich, wie sehr oft, reale Möglichkeiten einzuschätzen. Das Vorgehen und Tun immer mit dem, was ich kann und wie viel Zeit aufwende zu verbinden. Charakteristisch ist, dass ich nicht leiden nur eine Sache zu tun. Abwechslung und Verwandelbarkeit sind gut, aber dann auch mal immer wieder kreative Routine. Von Natur her kritischer Geist, eventuell im letzten Jahrzehnt mit „Verschlechterungstendenzen“. Im Theater gefällt mir das gemeinsame. Nicht das Regisseur-Theater und nicht das Starbesetzung-Theater, eher ein kommunikationsfähiges Ensemble oder das Compagnie-Theater, wo eventuell jeder seine Aufgabe und Stellung hat, aber auch mitdenkt, mitgestalten und mitreden darf.